Nach der Kommunalwahl 2025 sind wir Ihre Vertreter im Stadtrat!

Mit einem Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen über die Person, ihre Motivation, Ziele und politischen Schwerpunkte.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, direkt Kontakt mit uns aufzunehmen – per E-Mail oder Telefon – oder den persönlichen Flyer mit allen wichtigen Informationen herunterzuladen.

Gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit – informieren Sie sich und stellen Sie Fragen! Wir sind für Sie da.

Robert Wenking
(Bürgermeisterkandidat)

Josef Robert
(Wahlbezirk 1)

Klaus Niehoff
(Wahlbezirk 2)

Jens Heinemann
(Wahlbezirk 3)

Winfried Mollenhauer
(Wahlbezirk 4)

Christoph Schulze Steinmann
(Wahlbezirk 5)

Hermann Ten Winkel
(Wahlbezirk 6)

Petra Sommer
(Wahlbezirk 7)

Theodor Kajüter
(Wahlbezirk 8)

Jens Rehaag
(Wahlbezirk 9)

Petra Raus
(Wahlbezirk 10)

Christopher Kerkau
(Wahlbezirk 11)

Henning Hösler

Andreas Schulte

 

Müllsammelaktion der CDU

von Klaus Niehoff

Hallo,

die CDU organisiert am 07.03.2026 wieder eine Müllsammelaktion. 

Wir möchten Sie/Euch um Ihre/Eure Unterstützung bitten. Alle - ob alt oder jung, klein oder groß - können helfen. Jede Unterstützung ist sehr willkommen.

Wenn wir Müll sammeln, machen wir es in erster Linie für uns und unsere Umwelt - das Mitmachen lohnt sich also!

Wir freuen uns auf Sie/Euch und sehen uns am 07.03.2026 um 9 Uhr am Feuerwehr-Gerätehaus in Horstmar.

   

15. Feb. 2026, 16:25 Uhr

Haushaltsberatungen 2026

von Winfried Mollenhauer

CDU Fraktion berät den Kommunalhaushalt 2026

Zu ihrer diesjährigen Klausurtagung zum städtischen Haushalt 2026 traf sich die CDU-Fraktion im Rat der Stadt. Bürgermeister Robert Wenking und Kämmerer Jochen Lindenbaum präsentierten das Ge­samtzahlenwerk mit Gesamtergebnisplan und Investitionsliste.

Für die Entwurfsplanung der barrierefreien Gestaltung des Gehweges auf der Münsterstraße vom St.-Gertrudishaus bis zum Kirchplatz sowie die Umsetzung der im Mobilitätskonzept ver­ankerten Einrichtung von Fahrradstraßen für Spinnbahn, Stadtstiege, Borghorster Weg, Eichen­dorffstraße und Schulstraße beabsichtigt die CDU-Fraktion die bereits im Haushaltsplanent­wurf eingestellten 30.000 € zu verwenden. 

Der Generationenpark soll um ein Calistenicgerät (Trainingsgerät) bereichert werden.

Für die Erstellung eines Gesamtkonzeptes zur Sanierung von Gehwegen und Fahrbahn, PKW-Einstellbuchten an der Halterner Straße unter Einbezie­hung eines Sicherheitsstreifens für die Fahrradfahrer werden die dafür erforderlichen Haushaltsmittel eingestellt. Wegen des bestehenden Bedarfs soll der Planansatz für die Straßenbeleuchtung erhöht werden.

„Wir unterstützen die nach Priorisierung eingereichten Anträge beider Sportvereine, die sich auf die Sanierung des Kunstrasenplatzes einschl. Erneuerung der Zaunanlage, die Sanierung der fünf Tennisplätze auf der Tennisanlage am Tilsiter Weg (für beide Maßnahmen wurde ein Förderantrag beim Bund eingereicht) sowie die energetische Sanierung des Sportbetriebsgebäudes an der Dorfstraße beziehen“, unterstreicht Winfried Mollenhauer die besondere Bedeutung der Sportvereine insbesondere für Kinder und Jugendliche.

Auch unterstützen wir die Vereine und Verbände durch die auch zukünftig kostenfreie Zurverfügungstellung von öffentlichen Räumen wie Grollenburg, Borchorster Hof, Astrid-Lindgren-Schule usw.

Mit den Investitionen in die Schulen, Erweiterungsbau und Sanierung der Astrid-Lindgren-Schule an der Geschwister-Buller-Straße, weitere Geräte im Zuge der Digitalisierung, energetische Sanierung der Sporthalle an der Graf-Bernhard-Straße, in die Feuerwehr und in Gewerbegebiete unterstreichen wir unsere feste Überzeugung, dass Investitionen in Erziehung, Bildung, Sicherheit und Wirtschaft Gestaltung von Zukunft bedeutet.

Und dennoch müssen wir verantwortlich mit den uns zur Verfügung stehenden Finanzmitteln umgehen. Die NRW-weit angespannte Haushaltslage der Städte und Gemeinden führt für viele Kommunen schon in diesem Jahr ins Haushaltssicherungskonzept. Diese Entwicklung möchten wir vermeiden, da sie eine restriktive Haushaltspolitik mit Verzicht auf alle freiwilligen Leistungen erforderlich macht. „Es ist allerdings nicht hinnehmbar, dass die Städte und Gemeinden zulasten der kommunalen Aufgaben ungebremst weiter steigende Sozialausgaben mitfinanzieren müssen,“ betont Mollenhauer die Haltung der CDU-Fraktion.

9. Feb. 2026, 17:59 Uhr